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Kann man Kartoffeln einfrieren?

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Wenn beim Abendessen nicht alle Kartoffeln aufgegessen wurden und Sie in den nächsten Tagen keine Lust auf weitere Kartoffeln auf Ihrem Speiseplan haben, dann fragen Sie sich vielleicht, wie Sie Ihre Kartoffelreste nicht verschwenden können. Die Frage, ob man Kartoffeln einfrieren kann, mag wie eine dumme Frage klingen, ist es aber nicht, denn das kann man tatsächlich. Warum sollten Sie sie also nicht einfrieren? Durch das Einfrieren von Kartoffeln können Sie nicht nur Lebensmittelabfälle reduzieren – und verhindern, dass Sie Geld verschwenden -, sondern durch das Auftauen der tiefgefrorenen Kartoffeln wird auch der Kochprozess in der Mitte der Woche beschleunigt.

Egal, ob Sie mit Bratkartoffeln, Kartoffelpüree oder Pellkartoffeln arbeiten, wir zeigen Ihnen, wie Sie sie am besten einfrieren. Das ist einfacher, als Sie vielleicht denken, und eine viel bessere Option, als die armen Kartoffeln wegzuwerfen. Und wenn Ihre Kartoffeln noch nicht gekocht sind, erfahren Sie, wie Sie sie lagern können, damit sie länger frisch bleiben.

Weitere Möglichkeiten zur Verringerung von Lebensmittelabfällen und viele Rezeptinspirationen finden Sie in unserem Food Hub.

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Wie man Bratkartoffeln einfriert

Wie Sie Ihre Bratkartoffeln einfrieren, hängt davon ab, wie weit Sie mit dem Kochvorgang fortgeschritten sind. Wenn Sie Ihre Kartoffeln bereits gekocht und gebraten haben und das Gefühl haben, dass Sie viel zu viele gekocht haben, ist noch Zeit, das Beste aus der Situation zu machen.

Entfernen Sie einfach die überschüssigen Kartoffeln, salzen und pfeffern Sie sie, bestäuben Sie sie mit Mehl und etwas Fett und geben Sie sie dann in einen Behälter, um sie aufzubewahren – im Gefrierschrank können sie bis zu vier Monate aufbewahrt werden. Wenn Sie die Kartoffeln verwenden möchten, braten Sie sie wie gewohnt bis zu 40 Minuten lang. Sie werden überrascht sein, wie knusprig Ihre Bratkartoffeln im Gefrierfach sind.

Wenn Sie Ihre Kartoffeln bereits geröstet haben, keine Angst, es gibt noch Hoffnung für sie! Legen Sie Ihre Kartoffeln in einen Gefrierbehälter – entweder alle zusammen oder in separaten Portionen für eine Portion. Legen Sie sie in den Gefrierschrank und bewahren Sie sie bis zu vier Monate auf. Stellen Sie sicher, dass sie vor der Verwendung gründlich aufgetaut sind.

  • Wie Sie Bratkartoffeln zubereiten, erfahren Sie in unserem Leitfaden

Wie man Salzkartoffeln einfriert

Gekochte Kartoffeln lassen sich ebenfalls einfrieren, allerdings kann sich die Konsistenz nach dem Auftauen etwas verändern. Das sollte Sie aber nicht abschrecken. Vielleicht sollten Sie die Kartoffeln nach dem Auftauen einfach zerdrücken, um diesem Problem entgegenzuwirken.

Um Ihre gekochten Kartoffeln erfolgreich einzufrieren, empfehlen wir, sie mindestens die ersten fünf Stunden auf einem großen Backblech auszubreiten. Von dort aus können sie in einen einzigen Behälter umgefüllt werden, um die Lagerung zu erleichtern. Dieser Schritt mag zwar sinnlos erscheinen, aber er verhindert, dass die Kartoffeln zusammenkleben, was auf lange Sicht eine gute Nachricht ist.

Wie man Kartoffelpüree einfriert

Es ist durchaus möglich, Kartoffelpüree zur späteren Verwendung einzufrieren. Sie werden überrascht sein, wie sehr Sie Ihre Mahlzeiten unter der Woche beschleunigen können, wenn Sie mit gefrorenem Püree arbeiten. Es mag zwar verlockend sein, das Püree einfach in einen Gefrierbehälter zu stecken und auf das Beste zu hoffen, aber es gibt ein paar Tipps, die Sie beachten sollten, um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Wir empfehlen, den Brei in kleine, runde Klöße zu zerteilen, die in Frischhaltefolie (öffnet in neuem Tab) eingewickelt werden – achten Sie darauf, dass sie biologisch abbaubar ist – und die ersten 24 Stunden auf einem flachen Backblech gelagert werden. Danach können sie in dieselbe Box umgefüllt werden, um Platz in Ihrem Gefrierschrank zu schaffen.

Verbrauchen Sie das gefrorene Püree in den nächsten Wochen, da es sich nicht besonders gut lagern lässt.

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