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Holzkohle- oder Gasgrill: Welchen sollten Sie kaufen?

Backyard with barbeque and dining table

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Es ist Zeit für den großen Kampf zwischen Holzkohle- und Gasgrill. Draußen zu kochen ist eine der Freuden des Sommers – und vielleicht sogar darüber hinaus, wenn man den richtigen Grill hat. Und egal, ob Sie schon ein alter Hase am Grill sind oder erst seit Kurzem grillen, es gibt viele Möglichkeiten, die es Ihnen leicht machen, im Garten zu kochen und zu genießen.

Bei der Wahl des besten Grills kommt es jedoch nicht nur auf die richtige Größe, sondern auch auf den richtigen Typ an. Wenn Sie eine Gruppe von Grillfreunden zusammenbringen, wird mit Sicherheit eine Debatte über Holzkohle- oder Gasgrills aufkommen.

Die Puristen werden argumentieren, dass authentische Grillgerichte nur mit einer offenen Flamme zubereitet werden können, während die Liebhaber von Gasgrills sich fragen werden, warum man sich zusätzliche Arbeit macht, wenn man regelmäßig draußen kochen will.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, welcher Grill für Ihre Außenküche besser geeignet ist, haben wir die Vor- und Nachteile der beiden Grills aufgelistet, damit Sie wissen, ob Sie einen Gas- oder einen Holzkohlegrill kaufen sollten.

Vorteile von Holzkohlegrills

Holzkohlegrills haben eine Reihe von Vorteilen gegenüber Gasgrills:

Tragbarkeit Sie gehen campen? Sie können einen leichten, tragbaren Holzkohlegrill mitnehmen. Sie müssen kein Gas mit sich herumschleppen, und auch wenn ein großer Sack Holzkohle schwer ist, können Sie nur so viel mitnehmen, wie Sie brauchen, oder Sie wissen, dass Sie es am Zielort relativ leicht bekommen können.

Erschwinglichkeit Holzkohlegrills sind in der Anschaffung günstiger als Gas- oder Hybridgrills. Auch der Brennstoff ist billiger, so dass sie kostengünstiger zu betreiben sind.

Hitze Sie brauchen zwar länger zum Aufheizen, aber sie können viel heißer werden als Gasgrills – das ist vielleicht genau das Richtige für das, was Sie vorhaben, z. B. ein Steak anbraten.

Geschmack Der Geschmack von auf Holzkohle gegartem Fleisch ist unschlagbar. […] […] […] […] […]

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Reinigungszeit Holzkohlegrills sind zweifelsohne schwieriger zu reinigen als Gasgrills. Da sind nicht nur das Fett und das Essen, sondern auch die ganze Asche. Zu wissen, wie man einen Grill reinigt, ist ein guter Anfang, aber die Roste eines Holzkohlegrills sind anfälliger für angebranntes Essen, das schwer zu entfernen ist.

Schlechte Hitze- und Rauchkontrolle Wenn Sie zum ersten Mal oder nur ein paar Mal im Jahr grillen, wissen Sie, was wir meinen – Rauch in den Augen, verbrannte Burger. Holzkohlegrills sind zweifelsohne schwieriger zu bedienen als Gasgrills. In manchen Gegenden, z. B. in Wohnkomplexen, reicht das aus, um ihre Verwendung zu verbieten.

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Vorteile von Gasgrills

Gasgrills sind eine einfach zu handhabende Option. Hier sind die Vorteile:

Bequemlichkeit und Schnelligkeit Schließen Sie das Propangas an, drehen Sie den Drehknopf, drücken Sie die Zündung. und schon können Sie loslegen, plus/minus 15 Minuten, damit der Grill richtig aufheizen kann. Sie machen das tägliche Kochen im Freien ziemlich einfach, und man braucht nicht viel Mühe, um zu lernen, wie man auf einem Grill richtig grillt.

Regelbarkeit Idealerweise sollten Sie sich für einen Grill entscheiden, der mindestens zwei separate Brenner hat, die einzeln geregelt werden können. Lassen Sie sich nicht zu einem Grill überreden, weil er eine außergewöhnliche BTU (British Thermal Unit)-Zahl hat; suchen Sie stattdessen nach einem qualitativ hochwertigen, robusten Grill mit schweren Metallrosten, die die Hitze besser einfangen und halten. Belüftungsöffnungen sind ein weiteres wichtiges Merkmal. Lavasteine, aromatisierte Briketts und Metallabweiser verhindern, dass das Fett des Fleisches die Flammen erreicht, was bedeutet, dass ein Aufflammen weniger wahrscheinlich ist als bei Holzkohlegrills.

Leichtere Reinigung Keine Asche? Das macht das Aufräumen einfacher. Viele Gasgrills haben unten eine Auffangschublade für das Fett. Diese ist leicht zu entfernen und zu reinigen, so dass Sie nicht stundenlang den ganzen Grill schrubben müssen.

Nachteile des Grillens auf Gasgrills

Sie brauchen Gas Nun, Sie brauchen auch Holzkohle, aber es ist viel offensichtlicher, wenn diese zur Neige geht. Vergewissern Sie sich, dass der Gasvorrat aufgefüllt ist, bevor Sie mit dem Grillen beginnen. Achten Sie auf Gasflaschen, die mit einer Anzeige versehen sind, die Ihnen anzeigt, wenn der Vorrat zur Neige geht, oder auf einen Regler, der den Gasdruck im Auge behält. Gas ist auch nicht so weit verbreitet wie Holzkohle, so dass es ein wenig mehr Planung erfordert, sich einen guten Vorrat anzulegen.

Tragbarkeit Große Gasgrills, die auf einer Party für Furore sorgen können, sind großartig, aber ihre mangelnde Tragbarkeit ist ein Nachteil, wenn es zu regnen beginnt oder wenn man sie verstecken möchte. Wenn Sie sich also für ein kleineres Modell entscheiden, sollten Sie immer nach einem Modell mit Rädern Ausschau halten.

Kosten Gasgrills sind teurer als Holzkohlegrills, und die Kosten für das Gas kommen noch hinzu.

Kochtemperatur Mit Holzkohle können Sie tatsächlich höhere Kochtemperaturen erreichen (auch wenn es schwieriger ist, sie richtig einzustellen oder zu halten). Um auf die bereits erwähnten BTUs zurückzukommen: Ein Grill mit hohen BTUs ist großartig, aber die tatsächliche Gartemperatur hängt vom so genannten Wärmestrom ab.

Einfach ausgedrückt, sind dies die BTUs geteilt durch die Oberfläche des Grills. Was Sie also suchen, ist nicht die höchste BTU-Zahl, sondern das beste Verhältnis von BTU zu Fläche, um einen höheren Wärmestrom zu erzielen. Mit Holzkohle können Sie einen höheren Wärmefluss erzwingen, indem Sie alle Kohlen in einem Bereich des Grills aufschichten, um die Temperatur zu erhöhen, wobei die BTUs nur durch die Menge der Holzkohle begrenzt werden.

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